Seit 1473 – dem Jahr ihrer Zerstörung - hat die Tomburg viel von ihrer ursprünglichen Bausubstanz verloren. Noch vor rund 200 Jahren verzeichneten der französische Kartograph Tranchot lange Mauerzüge in seinen Karten. Heute sind diese nur noch als Schuttwälle erkennbar.
Um eine genauere Vorstellung von Aussehen und Größe der Tomburg zu bekommen, wurde eine Quellensammlung begonnen, deren Ergebnisse in eine historisch geographische Untersuchung einfließen. Dieses Projekt wird vom Stadtarchiv Rheinbach und den Freunden des Archivs der Stadt Rheinbach e.V. unterstützt.
Gesucht werden:
Fotos, Karten, Texte, Erinnerungen.
Besonders interessant sind Fotografien, auf denen Mauerzüge, Teile der Tomburg oder Ansichten des Tombergs erkennbar sind. Auch historische Karten, Texte oder Erzählungen sind wertvolle Quellen. Verschollen geglaubtes Wissen kann so geborgen, aufgezeichnet und gesichert werden.
Wenn Sie alte Fotografien besitzen, brauchen Sie diese nicht aus der Hand zu geben - ich komme gerne zu Ihnen und fotografiere sie ab. Ich freue mich auf Ihre Bilder.